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Teroson Glass Crack CD


Februar 25, 2008

Teroson.gif


 
GlassCrack_logo.jpg

- von Profis für Profis.

Die Software für alle, die Autoscheiben austauschen.

Bei der Teroson Glass Crack CD handelt es sich um eine umfassende Software inklusive
Demontage- und Montagehinweisen für nahezu alle Fahrzeugtypen.

Sie finden Informationen über:

* Klebstoffe (inkl. Klebstoffempfehlung zu jeder enthaltenen Scheibe)
* Versicherungswerte (inkl. Versicherungsabtretungs- erklärung)
* Scheiben (PKW, NKW und LKW)
* Teroson erprobte Reparaturanleitungen zu fast allen gängigen Fahrzeugen
* Produkte / Neuheiten Teroson (inkl. Bestellordner)

…….und noch viel mehr.

Weitere Infos hier .


Emissionsschlüsselnummern


Februar 21, 2008
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Neue Plaketten machen den Weg frei

Die Plakettenverordnung unterscheidet vier Schadstoffgruppen. Die Schadstoffgruppe 1 bleibt ohne Kennzeichnung, während Fahrzeuge der Abgasnorm EURO 2 bis 4 mit einer Plakette versehen werden.
Für EPR (Eberspächer Partikel Reduktion) Diesel-Partikelfilter gilt die Einstufung in die Schadstoff-Gruppe 4.
Alle EPR-bestückten Diesel erhalten somit die grüne Plakette znd freie Fahrt auf allen Straßen.

Plaketten.jpg

Für Fahrzeuge, die bereits den Abgasnormen EURO 2 bis 4 entsprechen und nicht nach- bzw. aufgerüstet werden, gibt es die entsprechenden Plaketten gegen Vorlage des Fahrzeugscheins den Technischen Überwachungsvereinen und bei den 30.000 zur Abgasuntersuchung (AU) zugelassenen Werkstätten. Die Plakette kostet zwischen 5,- und 10,- €.

Neue Daten, neuer Schein.

Bei der Nachrüstung mit einem EPR-System bereitet die AU-berechtigte Werkstatt alle für die Änderung der Fahrzeugpapiere und die Plakettenkennzeichnung bei der Zulassungstelle notwendigen Unterlagen vor.
Für einen besseren Durchblick, einBeispiel von Fahrzeugschein und Zulassungsbescheinigung.

Fahrzeugschein
(Ausführung bis 10/2005)

Fahrzeugschein.jpg

Zulassungsbescheinigung Teil 1
(Ausführung ab 10/2005)

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Emissionsschlüsselnummern

Emissionsschlnr_1.jpg

Quelle: Eberspächer

 

 

 

ContiTech Technical News


Februar 20, 2008

CONTITECH.gif


 
Torsionsschwingungsdämpfer regelmäßig warten

Der Belastungsprozess führt bei Torsionsschwingungsdämpfern (TSD) zu Oberflächenverhärtung mit Mikrorissen und erhöhten Beanspruchungen. Dies hat letztlich den Ausfall der Kupplung zur Folge.
(Bildfolge A1-3)

A1.jpgA2.jpg

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Deshalb sollte der TSD alle 60.000 km auf Rissbildung, Verformung und Korrosionsspuren kontrolliert werden.
Zudem empfiehlt ContiTech, den TSD alle 120.000 km zu wechseln, weil nicht jeder Alterungs- oder Belastungsprozess zu einer offensichtlichen Fehlerbildung führt, aber sehr wohl das Laufverhalten des Motors beeinträchtigt.

Den Schadensverlauf infolge des normalen TSD-Betriebs veranschaulicht die Bildfolge B1-3. Sie zeigt deutliche Verschleißspuren an der Oberfläche und in der Gummispur. Im weiteren Verlauf ergeben sich Risse und Ausbrüche.

B1.jpgB2.jpg

B3.jpg

Die Auswirkungen des Alterungs- bzw. Belastungsprozesses verdeutlichen auch zwei weitere Fotos. Bild C zeigt die Spuren einer Überhitzung am Außendurchmesser als Folgeschaden eines Riemenrutschens.

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Einen klassischen 45°-Überlastungsriss in Torsionsrichtung, mit dem ein extremer Leerlaufbedarf verbunden ist, veranschaulicht das Bild D.

D.jpg

Für den gleichzeitigen Austausch von Riemen und TSD bietet ContiTech seit Kurzem ein Komplettpaket an. Das Kit enthält neben dem Keilrippenriemen einen TSD bzw. entkoppelten Torsionsschwingungsdämpfer (eTSD) sowie die benötigten Schrauben und Dichtringe.
Die Bezeichnung der Kits setzt sich zusammen aus der Bezeichnung des Keilrippenriemen und einer frei gewählten Nummer für die Kit-Komponenten.
Beispiel: 5 PK 2030 D1.

Set.jpg
Das ContiTech-Komplettpaket für den Austausch von Riemen und TSD